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meine Foto Collage - Unterordner von Flugzeuge
[b]Erinnerung an meine 70er.[/b]

Der Bocian war das am meisten eingesetzte zweisitziges Schul- Segelflugzeug.

Dieses Holz- Segelflugzeug diente an allen GST-Segelflugplätzen zur Pilotenausbildung. SZD-9 Bocian
[b]Unsere "Herkules" Schleppseilwinde.[/b]
Darauf hat der Windenfahrer im Schulbetrieb viel zu tun.

Winde Herkules H3
Baujahr: 1960
Motor: Tatra 108-4 V8
Hubraum: 9,9 l
Leistung: 99 kW / 134 PS bei 2000 U/min Schleppwinde "Herkules"
Eins der wenigen Originalfotos.

Der Spaß ist kaum zu sehen.
Die Ausfahrt auf den Flugplatz zum Windenstandort für den Startaufbau. Schleppwinde "Herkules H3"
Die Mücke war ein kleiner Dieseltraktor.
Dieser Schlepper war für den Werksverkehr gebaut wurden und bei uns als Schleppseil- Rückholfahrzeug eingesetzt.

Die unzähligen, ca. 900 m quer über den Flugplatz Fahrten waren schon eine echte Belastungsprobe für die Wirbelsäule.

Dieser Traktor hatte nämlich keine Achsenfederung, nur der Sitz hatte etwas Schaumgummi drauf. "Die Mücke" - Rückholfahrzeug
1959 wurde der Lehrmeister zum [b]FES-530/I[/b] mit [b]freitragendem Flügel[/b] weiterentwickelt. 

Im selben Jahr entstand der um zwei Meter Spannweite reduzierte [b]FES-530/II "Lehrmeister II"[/b]

[b]Mit so einem Segler begann meine Fliegerausbildung.[/b] Lo FES-530 "Lehrmeister"
Der FES-530 "Lehrmeister" ist ein zweisitziges Schulsegelflugzeug, der in den 1950er Jahren entwickelt wurde. 

Er war außerdem das erste in der DDR entwickelte und in Serie gefertigte Segelflugzeug. Lo FES-530 "Lehrmeister"
Der Einsitzer [b]Lom-58/II "Libelle-Laminar"[/b] verfügte über ein Laminar-Profil NACA 65-615,5 und Wölbklappen. 
Die Tragflügel wurden zur Erhöhung der Oberflächengüte mit Duraluminfolie versehen. Der Prototyp (Kennung DM-2599) erhielt seine Zulassung am 3. Februar 1962. 
Mit diesem Modell konnte mehrere Landesrekorde erflogen werden, unter anderem ein von [B]Gerhard Wissmann[/b] am 2. Juli 1961 mit 103,4 km/h durchflogenes 100-Kilometer-Dreieck. Lom-58/II "Libelle-Laminar"
Die [b]Lo- Meise[/b] war ein einsitziges Holzsegelflugzeug welches zur Schulung eingesetzt wurde.
Damit habe ich auch einige Flugstunden geleistet. Lommatzsch Meise
Die [b]"Wilga"[/b] war ein Schleppflugzeug für unsere Segler.

Der [b]9-Zylinder-Sternmotor[/b] aus polnischer Produktion leistet [b]260 PS[/b] und kam 1967 als auch heute noch gebräuchliches Triebwerk "PZL AI-14 R" zum Einsatz. 
Bis Anfang der 90er Jahre wurden ca. 800 Flugzeuge der Modellreihe "Wilga" produziert. PZL - 104 "Wilga 35"
[b]Bocian und Pirat im Verbandsflug[/b]

Der Pirat war ein einsitziges Schul-Segelflugzeug.
Wegen seiner damals guten Flugeigenschaften wurde er auch zu Wettkämpfen benutzt. Bocian und Pirat
Ein Bocian im Schulbetrieb. Bocian
Bei dem [b]SZD-30 Pirat[/b] handelt es sich um ein einsitziges [b]Mehrzwecksegelflugzeug[/b], das vorwiegend zur Schulung von Piloten nach dem Abschluss der Ausbildung auf einem zweisitzigen Schulsegelflugzeug eingesetzt wurde. 

Der Hochdecker ist aus Holzwerkstoffen hergestellt. Der Pirat ist für alle Arten des Segelfluges einschließlich einfachem Kunstflug geeignet. SZD-30 Pirat
Der Pirat am Start, abflugbereit. Pirat
An einigen Segelflugplätzen wurd zur Pilotenausbildung mit dem Puchacz geflogen. SZD-50 "Puchacz"
Die Entwicklung der [b]SZD-50 Puchacz[/b] begann Mitte der 1970er Jahren mit dem Ziel, ein modernes zweisitziges Schulsegelflugzeug mit guten Handling-Eigenschaften der mittleren Preisklasse zu bauen. 
Dabei ging man von einem Prototypen namens SZD-50-1 Dromader aus; dieser hatte seinen Erstflug am 21.12.1976. SZD-50 Puchacz
Im Februar 1964 begann die Serienproduktion der [b]SZD-24-4 A "Foka 4"[/b].

Bei der WM 1965 in England errang der polnische Pilot Jan Wroblewski den Titel in der offenen Klasse. SZD-24-4 A "Foka 4"
Bei dem [b]SZD-36 Cobra[/b] handelt es sich um ein einsitziges [b]Hochleistungssegelflugzeug[/b], das vorwiegend für Training und Wettkämpfe in der [b]15m Standardklasse[/b] eingesetzt wurde. 

Der Hochdecker ist aus Holzwerkstoffen und teilweise Kunststoffen hergestellt. Die "Cobra" besitzt ein einziehbares Hauptrad. SZD-36 Cobra
[b]Jantar Standard 2 [/b]

Der Erstflug dieser Ausführung fand am 10. Dezember 1977 statt. 
Wie die SZD-41 verfügt sie über eine [b]geteilte Haube[/b] und wurde bis 1983 hergestellt.

[b]Jantar Standard 3[/b]

Der Erstflug erfolgte am 9. Februar 1983. Die Änderungen gegenüber der Vorversionen sind die vorn angeschlagene [b]einteilige Haube[/b], ein neues, größeres Seitenruder und Änderungen bei der Befüllung und des Ablassens der Ballasttanks. SZD-48 Jantar 3
Die [b]SZD-45 Ogar[/b] machte ihren Erstflug am 29. Mai 1973. 

Zunächst war ein 33,5 kW starker Stamo-Motor vorgesehen, später kam ein Limbach SL 1700 EC mit 50,7 kW zum Einsatz, der einen Hoffmann Propeller antreibt. 

Bis 1979 konnten bereits 59 Flugzeuge verkauft werden. Bei der GST der DDR flogen 14 Exemplare des Ogar ab 1976. SZD-45 Ogar, Motorsegler