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historische Vorbilder - Unterordner von Flugzeuge
Die Sopwith F-1 Camel ist ein Doppeldecker und gilt als 
[b]das erfolgreichste Jagdflugzeug des ersten Weltkrieges[/b]. 
Sie wurde von der Sopwith Aviation Company entwickelt und gebaut. Mit ihr gelang alliierten Piloten der Abschuss von 1.294 feindlichen Flugzeugen (nach neueren Quellen sogar über 3.000).

Die Camel war eine größere und schwerere Weiterentwicklung der Sopwith Pup. Die offizielle Bezeichnung lautete Sopwith Biplane F.1; den Spitznamen Camel bekam das Flugzeug wegen der höckerartigen Verkleidungen der beiden Maschinengewehre. Irgendwann wurde aus dem Spitznamen die offizielle Bezeichnung.

Die Konzentration der Massen (Triebwerk, Pilot, Bewaffnung und Treibstoff) um den Schwerpunkt ließen ein extrem wendiges Flugzeug entstehen - zumindest wenn es links herum, mit der Rotationsrichtung des Umlaufmotors, ging. Nicht alle Piloten kamen damit zurecht - das Muster galt als sehr schwierig zu fliegen, und die Verluste bei der Ausbildung waren höher als die Kampfverluste.

Mit der Camel verbunden bleibt der Name des [b]kanadischen Fliegerasses Major William George Barker[/b], der insgesamt 52 Abschüsse erzielte. 44 gelangen ihm in der Camel mit der Seriennummer B6313, die meisten davon im Kampf gegen Österreich-Ungarn in Italien. 
[b]Damit war B6313 das erfolgreichste Einzelflugzeug des 1. Weltkrieges.[/b]

Erstflug war um den Jahreswechsel 1916/1917.

Insgesamt wurden 5.490 Stück dieses Flugzeuges hergestellt, von denen heute noch einige existieren. Sopwith F-1 Camel
Remnants of Sopwith Camel in Light Horse and Field Artillery Museum, Nar Nar Goon, Victoria, Australia. Sopwith Camel
 HMS Furious (British Aircraft Carrier, 1917-1948)

View on her [b]flying-off deck in 1918[/b], looking forward from the bridge area. 
Seven Sopwith "Camel" aircraft are parked behind the ship's palisade windbreaks.

U.S. Naval Historical Center Photograph. Sopwith Camel Marineversion
 HMS Furious (British Aircraft Carrier, 1917-1948)

View on her landing-on deck, looking forward from the stern, in 1918.
Note the large crash barrier rigged behind her funnel.

U.S. Naval Historical Center Photograph. Fangseile auf einem Flugzeugträger 1918
Diese Flugzeuge aus der Gründerzeit des Fluggeschichte wurden nach den originalen und überlieferten Bauplänen der damaligen Konstrukteure und Herstellerfirmen nachgebaut.

[b]Das ist Modellbau, nur etwas größer![/b]
 
Soweit es möglich war sind die Motoren der damaligen Motorisierung nachempfunden.
Da aber die Motorenentwicklung damals auch im Entwicklungsstadium war wurden auch bei den in der Zeit des 1. Weltkrieges eingesetzten Flugzeugen verschiedene Motoren eingesetzt. Sopwith Camel F 1 (Replika), flugfähige Nachbauten im Maßstab 1:1
Als Antwort auf das Sopwith Triplane entwickelte Fokker 1917 mit der Dr.1 einen eigenen Dreidecker. Das wendige Flugzeug wurde vor allem durch seinen berühmtesten Piloten, den "Roten Baron" Manfred von Richthofen, bekannt. Fokker Dreidecker DR I
Das ist ein Siemens SH 14 Sternmotor mit 145 PS. Der "Rote Baron" von Richthofen ist damals mit einem Umlaufmotor geflogen.

Fokker DR I
Dieser Fokker Dreidecker wurde 1988 nach den Original- Zeichnungen von Fokker aufgebaut und stellt den Stand der Technik von 1917 dar. Fokker DR I
Als Antwort auf das Sopwith Triplane entwickelte Fokker 1917 mit der Dr.1 einen eigenen Dreidecker. Fokker DR I blau
Das wendige Flugzeug wurde vor allem durch seine engen Flugmanöver im Luftkampf bekannt. Fokker DR I blau
Der Albatros D.V war ein deutsches Jagdflugzeug des Ersten Weltkrieges.
Durch die beiden mittels Unterbrechergetriebe synchronisierten, durch den Propellerkreis feuernden 08/15 Spandau Maschinengewehre besaß der Jäger eine enorme Feuerkraft und erkämpfte somit schnell die Luftherrschaft für die deutsche Seite an der Westfront. Albatros D Va
Der Rumpf wurde in Sperrholzschalenbauweise erstellt und besaß eine hohe aerodynamische Güte. 
Motorisiert wurde der Jagdeinsitzer durch verschiedene Daimler-Benz-6-Zylinder-Reihenmotoren, deren Leistung 160 bis 200 PS betrug. Albatros D Va
Die zierlich wirkende Nieuport 24 wurde seit 1915 von der französischen Luftwaffe eingesetzt und war bei zahlreichen Piloten aufgrund ihrer beeindruckenden Steigleistungen und Wendigkeit sehr beliebt. Nieuport 24
Die Nieuport 24 wurde seit 1915 von der französischen Luftwaffe eingesetzt und war bei zahlreichen Piloten aufgrund ihrer beeindruckenden Steigleistungen und Wendigkeit sehr beliebt. Nieuport 24
Die Nieuport 28 wurde seit 1916 von der französischen Luftwaffe eingesetzt. Nieuport 28
Die Nieuport 28 wurde seit 1916 von der französischen Luftwaffe eingesetzt. Nieuport 28
Die Nieuport 28 bei den Vorbereitungen zum Start. Nieuport 28
Die Mehrheit der US-Militärpiloten erhielt während des Zweiten Weltkriegs ihre fliegerische Grundausbildung auf der Boeing Stearman PT13D Kaydet. 
Nicht zuletzt wegen des gutmütigen Flugverhaltens werden einzelne Exemplare des zweisitzige Doppeldecker bis heute verwendet, u.a. bei spektakulären Flugvorführungen. Boeing Stearman PT13D Kaydet
Boeing Stearman PT13D Kaydet. 
Wegen des gutmütigen Flugverhaltens werden einzelne Exemplare des zweisitzige Doppeldecker bis heute verwendet, u.a. bei spektakulären Flugvorführungen. Boeing Stearman PT13D Kaydet
Die Bücker Bü 131 Jungmann war ein Doppeldecker der Bücker Flugzeugbau.

Konstruiert wurde das Flugzeug von dem aus Schweden stammenden Ingenieur Anders J. Anderson. Der Erstflug des Prototyps fand am 27. April 1934 statt. Bücker Bü 131 Jungmann
Die Serienversion wurde erfolgreich an Flugschulen, aber auch in der neu entstandenen Luftwaffe eingesetzt, wo das Flugzeug wegen seiner Wendigkeit und Kunstflugtauglichkeit zu einem der Standard-Schulflugzeuge wurde.

In Deutschland wurden 3.000 Stück hergestellt, insgesamt (Lizenzbauten eingeschlossen) wurden etwa 5.000 Maschinen produziert. Bücker Bü 131 Jungmann